Bei der heutigen Bundespräsidentenwahl hat Gerald Groß vom ORF erstmals ein iPad zur Unterstützung eines Beitrages verwendet. Im Fernsehen wirkte es so, als würde er damit die Präsentationen auf der großen Studioleinwand starten. Bin mir nicht sicher, ob das nicht ein Fake war, denn welche App sollte wohl die ORF-Präsentationen starten, die ja sicher nicht am iPad gerendert und abgespielt werden? Über Bluetooth, WLAN oder gar eine Web-Applikation? Jemand von Euch eine Idee?
Sensationell, wie das Zeitunglesen in Zukunft aussehen könnte. Der “Time Inc.” Verlag hat auf seiner Website ein Video vorgestellt, wie man sich das Lesen einer Online-Ausgabe der “Sports Illustrated” vorstellen kann. Es zeigt ein Gerät, das sehr an das sagenumwobene MacTablet erinnert. Es wird wie ein überdimensionales iPhone über seinen Touchscreen bedient und hat wie auch das iPhone nur einen Home-Button. Aber was rede ich da viel, schaut es Euch einfach selber an:
iCal Sync-Problem durch falsche Einstellung “Tag beginnt um:”
Seit einiger Zeit habe ich das Problem, dass mir Termine, die ich auf meinem MacBook Pro in iCal erstellt habe, am iPhone um 9 Stunden verschoben dargestellt werden. Zuerst dachte ich, dass das möglicherweise an einer falschen Zeitzone liegen könnte. Ich habe dann sowohl das iPhone als auch das MacBook überprüft und es waren beide in derselben, korrekten Zeitzone - Wien/Europa. Die Synchronisierung sollte also eigentlich funktionieren.
Es lag aber an einer anderen Einstellung in iCal, die irgendwie nicht ganz nachvollziehbar ist und daher schwer herauszufinden ist, wie ich finde:
In den Einstellungenvon iCal gibt’s die Option den Tag z.B. erst um
9:00 Uhr “anfangen zu lassen”. Das hat den Vorteil, dass die Stunden
davor, also die Zeit von 0:00h bis 9:00h, im iCal nicht dargestellt
werden und die restlichen Stunden daher mehr Platz des Kalenders
verwenden können. Ich dachte mir, dass das sicher Sinn macht,
weil ich vor 9 Uhr sowieso kaum Termine habe und der restliche Tag
kompakter dargestellt werden kann.
Kurze (eigentlich lange ) Vorgeschichte: Ich war bis vor kurzem ein (halb) zufriedener PC-User, bis mir vor einem halben Jahr mein Acer Notebook eingegangen ist. Ein neues musste her und ich habe am iMac meiner Frau gemerkt, wieviel Spaß das Arbeiten mit einem Mac bzw. das Betriebssystem Mac OS X (Tiger) machen kann. So habe ich mich entschlossen gleich ein “g’scheites” Notebook zu kaufen, nämlich ein Macbook Pro 15" mit 2,2GHz Duo Core samt 2GByte Speicher. Auch im Hinblick darauf, dass ich mir eines Tages sicher ein iPhone kaufen würde, war meine Entscheidung für den Apple Laptop sicher die richtige Entscheidung. Die Synchronisation mit dem iPhone flutscht einfach wunderbar.
Das Arbeiten am Macbook Pro hat mir wirklich sehr Spaß gemacht, sodass ich meinen Standrechner (irgendeine AMD-Gurke) bald nicht mehr angreifen wollte. Jetzt stand ich aber vor dem Problem, dass ich erstens meine ganzen Fotos am Standrechner mit Picasa verwaltet habe und zweitens auch meine ganze digitale Musiksammlung (vor allem MP3’s und Ogg’s) drauf hatte. Die Musik hatte ich allerdings noch nicht mit iTunes verwaltet. Außerdem verwende ich noch ein paar Programme (Buchhaltung und Offline-Banking-Programm), die es definitiv für Mac noch nicht gibt. Die Entscheidung fiel aber trotzdem nicht schwer, da ich mir ja mit Boot Camp eine Windows Partition anlegen konnte, wo ich diese Programme weiter ausführen konnte. Ich wollte dann aber natürlich auch gleich meine ganze Musik und alle Fotos mit rüberkopieren und es hat auch alles gut geklappt.
Das Neustarten in die Windows-Partition Bootcamp war mir allerdings immer zu mühsam und hat mir zu lange gedauert. Und so habe ich mir die Testversion von Parallels Desktop - einer Virtualisierungssoftware - in der Betaversion 3.0b runtergeladen und ausprobiert. Es hat zwar das meiste funktioniert, allerdings war das System sehr träge. Mehrere Abstürze waren die Folge und ich war nicht mehr zufrieden mit der Performance von Parallels Desktop. Außerdem konnte diese Version den virtuellen Desktop weder in den Ruhezustand noch in den Standby-Modus versetzen. Ein dickes Minus und für mich der Hauptgrund nach einer Alternative Ausschau zu halten.
Also musste VMware Fusion in der brandneuen Version 1.1 her. Im Vergleich zu Parallels Desktop ein echter Hammer! Das Windows Feeling ist authentisch und das Arbeiten damit geht flott von der Hand. Man merkt eigentlich kaum, dass man nicht an einem Windows Rechner sitzt. Außerdem laufen damit viel mehr USB-Geräte als mit Parallels. Und endlich geht auch der Standby-Modus sowie der Ruhezustand. Damit kann man sein virtuelles Windows sehr schnell starten und auch wieder beenden. Und das alles unter Mac OS X!
Dann habe ich also ein Super-System gehabt und habe auch all meine Daten immer am Notebook dabei, sowohl unter Mac OS als auch unter Windows, wenn nötig auch unterwegs.
Allerdings, und jetzt kommt der Haken: Meine Festplatte war recht schnell voll, da sie standardmäßig nur mit 120GB (netto nur 111GB) ausgestattet war. Also habe ich mir schnell eine 250er (netto 233GB) zum Asutauschen bestellt und vorgestern acuh promt per Botendienst erhalten. *FREU*